die polynesische Tätowierung, ihre Bedeutung und Herkunft

 Tattoomuster, -Motive, -Flashes und Tattoovorlagen


 

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Alle Tattoomotive:

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Motivliste

aniata
feóó
fatina
hiku-atu
hope-vehine
ipu

kake
káutupa
kea
keheu
kohe-ta
kofati

matahoata
niho-peata
opea
otipi
paka
papua

pepehipu
pii kohe
poepoe
pohu
poo
puhi

toi
vai'o'kena
vau

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aniata
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Aniata bedeutet Wolkenhimmel. Ani Himmel und ata Bild, Schatten, Dämmerung, Wolke.

Es ist eine weitere Abwandlung der Pohureihe, in der die Fußquadrate weggelassen wurden und die oberarme miteinander verschmolzen sind. Das Muster wird auch in Bogen- und Ringform genutzt. Als Ring kann es Grundlage für den Kompass feóó sein.





 

     

feóó
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Feóó ist eine Rosette und wird heute zumeist mit Kompass übersetzt. Das Motiv ist typisch für Körperwölbungen wie z.B. Schulter oder Knie, da diese Stellen, nach alter Tradition, oft mit runden bzw. elliptischen Mustern geschmückt werden.

     

Seinen Ursprung findet der Kompass in einer Kette aus Rumpf und Kopfteilen der Enatamännchen (1) (s. Ursprung als Abwandlung des Gottes Tiki), die auf die Wölbung projiziert werden und somit die Rundung ergeben.

In seiner endgültigen Form erinnert der feóó an Stern- oder Blumenformen, die im polynesischen Raum weit verbreitet sind. Ein Beispiel für diese Darstellungsform ist die Kürbisblüte (2), die auf die selbe Weise gebildet wurde.


 

fatina
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Fatina bedeutet Bruchstücke oder Splitterstücke von fati - zerbrechen. Fati kann auch Gelenkfuge bedeuten. Eine wirklich passende Bezeichnung, da das Fatinamotiv stets in der Kniekehle zu finden ist. Es besteht aus 4 Stücken, die, wie andere Deckflächen auch, mit verschiedenen Randmustern versehen sind.


hiku-atu
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Hiku-atu oder auch hikuhiku-atu sind Bonito-Schwanzstücke (Bonito=Thunfisch) und haben sich aus dem Muster niho-peata gebildet. Wie wurde aus dem Hai der Thunfisch? Ganz einfach. Zwei Reihen niho-peata werden gegenübergestellt, entweder mit Abstand oder mit Berührung der Dreiecksspitzen.

Auch von diesem Muster gibt es zahlreiche Abwandlungen, in denen zumeist die zueinander gestellten Dreiecke zusätzlich mit weiteren Linien verbunden werden.

Die Verzierung ist auch Bestandteil zahlreicher anderer Muster, wie beispielsweise das kohe-ta oder das poepoe. Ansonsten werden die Bonito-Schwanzstücke ähnlich eingesetzt wie die Zahnreihen des niho-peata - als Randmuster schwarzer Deckflächen.

 

hope-vehine
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Das hope vehine geht aus den Etua hervor, welches wiederum seinen Ursprung bei der Tikidarstellung hat (s. Muster abgeleitet vom Glauben)

Hope vehine bedeutet soviel wie Frauenhüfte, wobei aber ungeklärt bleibt, wie diese Namensgebung zu Stande kommt. Hope als Hinterteil oder auch Inneres, vehine als Frau, Weib, Ehefrau.

Mit dieser Reihe lässt sich sehr gut nachvollziehen, wie die Gliedmaßen der Sitzmännchenfigur nach und nach zu Quadraten zurückgebildet werden, der Kopf verschwindet und sich zum Rumpf zurückbildet und nur noch die Arm- und Beinbogen erhalten bleiben. Wird die Form immer weiter zurückgebildet, bleibt das letzte Motiv der Reihe als Kreuzfigur, die aber in der Tatauierung äußerst selten vorzufinden ist.

 

ipu
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Der Begriff Ipu meint Napf oder Schale. Aufgrund dessen wird das Muster häufig auch Kalebassenaugen genannt, weil erstens die Anordnung an Augen erinnert und zweitens Kalebassen (kleine Kürbisse) oft als Schälchen für Nahrung etc. genutzt wurden.

Die ipus sind fast immer auf den Innenseiten der Arme bei Männern und Frauen zu finden, sowie in der Achselhöhle und bei den Frauen auch auf den Händen.

 

kake
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Das kake-Muster ist immer Bogenförmig angelegt. Die Biegung ist zumeinst flach bis rechtwinklig. Weitere Charakteristika sind die Abschlüsse an beiden Enden, die fast immer Etuaderivate (s. Musterherkunft im Glauben) darstellen. Weiterhin gibt es fast immer eine Mittellinie sowie verstärkte Randlinien.

Kake bedeutet steigen oder Anstieg. Dieser Anstieg lässt Dank der Bogenform gut erschließen. Die Herkunft des Musters geht auf Tikidarstellungen zurück und entwickelt sich aus dem gebogenen Arm der Götterfigur.

 

káutupa/ poriri
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Dieses Muster wird Kniegesicht genannt. Ganz nach der Sitte, Körperwölbungen mit Rundungen zu verzieren, ist das Antlitz direkt auf dem Knie zu finden. Es hat seinen Ursprung in zwei Kakebögen, die senkrecht geteilt wurden.

Findet sich das Gesicht auf der Wade, ebenfalls eine Körperwölbung, so wird es poriri, Wadengesicht, genannt. Auch hier bildeten Kakeformen den Ursrung.

 

kea
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Dieses Motiv ist eine Form des Etua (s. Tikiderivate). Nahe verwandt mit dem pohu, der ebenfalls eine Abwandlung darstellt, nur dass hier die Extremitäten noch nicht zu Quadraten verkümmert sind.

Kea bedeutet Schildkröte und der Keaetua ist der Vorgänger des hope-vehine, sodass die Bezeichnungen z.T. synonym verwendet werden. Die Bezeichnung als Schildkröte ergibt sich aus dem Bildnis, wenn zwei Kea aneinander gesetzt werden und die Rümpfe der Männchen den Schildkrötenpanzer bilden.


 

keheu
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Dieses Motiv beschreibt die Deckfläche auf den Schultern bis hin zum Oberarm direkt neben den Hibiskusstreifen (toi) Das Wort Bedeutet Flügel und nach seiner Form lässt sich diese Bezeichnung gut nachvollziehen. Der keheu wird eher selten zusätzlich mit Randmustern verziert aber hat sehr häufig ein Kreis- bzw. Rosettenmuster (feóó) auf der Schulterwölbung, die der keheu völlig umschließt .

 

kohe-ta
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Dieses ist das größte Muster der marquesanischen Tatauierung, welches man als eine Einheit fassen muss - das Kohe-ta, Bambusmesser. Man kann es auch als ein Kurzschwert in der Scheide bezeichnen. Die Teile die zu dem Gesamtmuster gehören wären dann Griff, Gürtelband, Scheide und Schutzkappe.







Die Griffe begegnen sich auf dem Rücken an der Wirbelsäule und stellen im eigentlichen nichts anderes als ein weiteres poo dar. Häufig finden sich in der Deckfläche weitere Ziermuster. Das Gürtelband stellt ein Mustestreifen dar (s. kofati). Und die Schutzkappe bildet ein matahoata. Zwischen Gürtel und Schutzkappe befindet sich der Bereich der Scheide. Eine rechteckige schwarze Fläche mit Musterungen (z.B. hiku-atu) durchsetzt

 

kofati
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Dieses Muster bezeichnet eine Tatauierung die auf frühere Handarbeiten, wie Schnitzereien, Wickellungen, etc. zurück geht. Im wesentlichen besteht das Muster aus aneinander gesetzten Winkeln. Wie diese zusammengesetzt werden kann stark variieren und wird noch an anderer Stelle genauer betrachtet (s. Tatauiermuster Handwerk)

Die Übersetzung lässt sich leicht nachvollziehen, wenn man bedenkt, dass das Muster aus Winkeln besteht. Kofati bedeutet geknickt oder gebrochen

 

matahoata
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Das matahoata ist bei den Marquesanern von zentraler Bedeutung. Der Wortteil mata lässt sich mit Gesicht oder Auge übersetzen und hoata mit klar, leuchtend oder auch Mondsichel.

So ergibt sich die Bezeichnung Halbmondgesicht. Es wird an zahlreichen Stellen nahezu über den gesamten Körper verteilt verwendet und kann jeweils unterschiedliche Ausprägungen annehmen.

Auch diese Form lässt sich auf abgewandelte Tikidarstellungen (Etua) zurückführen, wie an anderer Stelle gezeigt wird.

 

niho-peata
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Dieses klassische Motiv des marquesanischen Körperschmucks wird zur Zierde an den verschiedensten Stellen eingesetzt. Häufig ist es Teil schwarzer Deckstreifen und Flächen und ist dort im Rand eingearbeitet.
Übersetzung von niho-peata ist Haifischzahn, angesichts des Aussehens nachvollziehbar. Peata bezeichnet eine Haiart und niho ist der Zahn. Eine verwandte Haiart wird mako oder mano bezeichnet. So kommt es, dass das gleiche Muster, je nach Wahl der Haiart benannt wird. Auf Hawaii z.B. niho mano oder nio mango.

Das Muster kann auch in verschiedenen Formen auftreten: komplett geschwärzt (s.o.), als Leere Dreiecke (1) oder Schraffiert (2,3) Die Anordnung kann stehend oder hängend (1) aber auch als Wickeldreiecke (3) erfolgen. Die Marquesaner nennen die Aneinanderreihung von Haifischzähnen auch aá niho (Zahnreihen).

 

opea
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Das Motiv ist ein Füllmotiv, welches gut in freie Flächen eingearbeitet werden kann. Es besteht aus einer Dreiecksform, ähnlich einer Gewebezelle und Kakebögen.
Es wird zum Teil auch áma kopeka genannt - áma für das Licht der Brennnuss und kopeka für gedreht - also insgesamt in etwa die wehende Flamme.

 

otipi
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Otipi bezeichnet das gesamte Dekor auf dem Hintern, bestehend aus vau matahoata und aniata. Das Wort meint soviel wie flacher Abschnitt oder Scheibe.

 

paka
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Bei Betrachtung der Beine fällt sofort die charakteristische Teilung der Muster in zickzack Form auf. Die Paka bezeichnen die daraus resultierenden, meist nahezu rechtwinkligen, Dreiecksflächen.

Paka bedeutet Stück oder besser Bruchstück. Die Zusätze iti, oto, nui, muo und puha beschreiben die Art und Lage der Flächen genauer:

iti - kleines | oto - inneres | nui - großes |
muo - des Knies | puha - des Oberschenkels

 

papua
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Dieses Muster bildete sich ebenfalls aus dem Armbogen des Tiki.

Papua heißt Einhegung. Rücken die doppelten Armbögen in ihrer weiteren Entwicklung noch weiter zusammen, so beginnt die Bildung des Musters Ipu.

Es wird getragen von Männern und Frauen und ist dabei häufig auch in Ketten oder besser Bandform angelegt.

 

pepehipu
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Mit diesem Begriff werden die schwarzen Deckfelder auf der Brust bezeichnet, die sich jeweils, von oben nach unten, mit anderen Mustern abwechseln.

Der Wortstamm geht auf pepehi zurück, was soviel meint wie hämmern oder klopfen und wird weiter esteigert zu pepehipu, was dann als Durchhämmern bezeichnet werden kann.

Die Bezeichnung leuchtet ein, wenn man den Tatauierprozess im Hinterkopf hat. Die Motive werden geklopft, und in diesem Falle eben bis zur völligen Schwärzung durchgehämmert.

 

pii kohe
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Diese Deckfläche unterscheidet sich nicht von den anderen Deckflächen poo. Sie wird gleichsam mit Randmustern versehen. Einziger unterschied ist, dass es die rechtwinklige Form durch das angrenzende gebogene Bambusmesser (kohe-ta) nicht beibehalten kann. Das Messer ist auch für den Namen verantwortlich. Pii kohe meint nahe dem kohe-ta. Also ist das pii kohe die unterste Deckfläche auf dem Rücken, die direkt an das Bambusmesser grenzt.

 

poepoe
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Poepoe ist ein Ringschmuck der zumeist an Arm oder Wade von den Männern getragen wird. Das Muster selbst wird oft aus anderen Teilen gebildet wie z.B. Bonitoschwänzen in den verschiedensten Ausprägungen.

Die Tatauierung ist nach poepoe dem Ringschmuck aus Federn und Haarlocken benannt, der an den selben Stellen getragen wird. Das Wort selbst bedeutet Kranz.

 

pohu
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Das Motiv ist benannt nach einem Sagenhelden der Marquesaner: Puhu-Makaioma. Es stellt ein Etuamännchen dar, die an anderer Stelle noch näher betrachtet werden.

Pohu war Sohn eines Paares, das zuvor nur Missgeburten zeugte. Pohu war jedoch sehr faul. Es kam zum Streit und er zog hinaus. Auf seiner Wanderung wurde er zum Held. Überall wo es Kampfspiele gab war er anwesend und siegreich.

Das Muster ist einzeln, als Randschmuck oder freistehend, oder auch in Reihung vorzufinden, welche ihrerseits wiederum Ursprung neuer Muster ist.

 

poo
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Dies sind ebenfalls deckflächige Querbänder, wie die pepehipu auf der Vorderseite. Poo bedeutet Teil oder Stück. Wie die anderen Deckflächen auch, werden die Randflächen verziert und die einzelnen Teilstücke bekommen gesonderte Namen nach ihrer Lage.

- poo kaki (Halsteil): Das Schulterblatt bis über das Oberarmgelenk

- poo paofifi (Schulterteil): Unter dem Schulterblatt bis zur Achselhöhle

- poo kaokao (Rippenteil): Kann bis nach vorn an den Hibiskusstreifen reichen

 

puhi
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Puhi ist ein Seeaal. Das Muster stellt ihn in bewimperter Form dar. Man finden den puhi bei Männern gern auf dien Armen und dann oftmals auch in gekreuzter Form, bei den Frauen zumeinst auf den Oberschenkeln.


toi
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Toi bezeichnet den gesamten Bereich vom Hals abwärts bis zur Hüfte, in dem sich abwechselnd pepehipu und andere Muster darstellen.

Toi kommt von ziehend oder schleppend und wird auch als Bezeichnung für abgerissene Hibiskusrinde genutzt, also kann hier im Sinne von Streifen verstanden werden. Auf der hier abgebildeten Brust finden wir zwei derartige Streifen.

 

vai'o'kena
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Dieses Muster wird Bad des Kena genannt. Kena ist ein weiterer Sagenheld der Marquesaner.

Das Muster ist dem hope vehine nahe verwandt. Es besteht aus 4 Bögen (beim hope vehine nur 2) die auseinander gedrückt wurden und somit Lücken entstehen lassen. Diese Lücken sind als das Bad oder Bassin zu sehen. In ihnen sitzt Kena, vollkommen reduziert auf einen rautenförmigen Kopf und kurzen Halsansatz.
Auch dieses Motiv kommt wie so oft sowohl in abgeänderter Form also auch in Reihe vor.



 

vau
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Vau bezeichnet einen Fisch und zwar den weißen Rochen. Man kann deutlich Mundspalte, Auge, Flügelflossen und Stachel erkennen.

Somit stellt diese Tatauierung eine naturalistische dar. Sie kommt nur an dieser Stelle vor und ist stets in der oberen Hälfte des otipi Musters zu finden.

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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